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Substanzen und Werkstoffe
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Artikel Nr.: 743
A. sind Gemische aus Bitumen und Mineralstoffen. Genaue Definition in DIN 55946. Feste, braunschwarze, matte bis fettglänzende Stücke von muscheligem Bruch.
Reine A.: Gemenge hochvernetzter
K. Verbindungen der organischen Chemie aus Kohlenstoff und Wasserstoff, meist in einem Gerüst aus Kohlenstoffatomen. Während beispielsweise Propan ein kettenförmiger K. ist, ist Benzol ein ringförmiger K.Kohlenwasserstoffe mit geringem Gehalt an
Chemisches Element der VI. Hauptgruppe, Symbol O, Ordnungszahl 8, Siedepunkt 182,97 °C, Schmelzpunkt 218,79 °C, bei Normalbedingungen farb- und geruchloses Gas, tritt normalerweise als S.-Molekül auf, kann aber auch kurzzeitig atomar oder als Ozon auftreten. Es ist das häufigste Element auf der Erde (Erdrinde 46,5 Gew-%, Gewässer 89 Gew-%, Luft 23 Gew-%). Sauerstoff, Stickstoff und
Chemisches Element der VI. Hauptgruppe, Ordnungszahl 16, leuchtendgelbe Kristalle, Dichte 1,96 g/cm3, Nichtmetall. Schwefel.
Natur-A. entstehen durch Verdunsten leichtflüchtiger Bestandteile des
Erdöls und Verfestigung der Rückstände.
Künstliche A. entstehen durch Erhitzen (ca. 190 Grad C) von Erdölrückständen mit
Die Luft besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Luft oder Wasserdampf, der sog. geblasene A. muß vor der Verarbeitung erneut geschmolzen werden.
Verwendung: zum Asphaltieren von Straßen (genormte Gemenge mit Kies, Sand und Schotter), hohe Festigkeit, gute Elastizität und Widerstandfähigkeit gegen
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser, Herstellung von Dachpappen, in wasserfesten Lacken.
Längerer Hautkontakt verursacht Hauterkrankungen (Dermatitis, Keratosen).
Stichwortstand 1993
@Umweltlexikon?- T. sind flüssige bis halbfeste Erzeugnisse, die durch Schwelen, Verkoken und Vergasen von Steinkohle, Braunkohle, Torf u.a. fossilen Rohstoffen, aber auch aus Holz entstehen können.Teer, B. kommt in der Natur als Bestandteil von Asphalten und Asphaltgesteinen vor, die sich in langen geologischen Zeiträumen durch Verdunsten der leichter siedenden Anteile des Erdöls gebildet haben. Bitumen
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Stand: 10. Februar 2012
Erstellt: 10. Februar 2012
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