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Blei wird zur Herstellung von Akkumulatoren, Zusammenschaltung mehrerer gleichartiger technischer Geräte (Strom-, Spannungsquellen, Kondensatoren). Batterien, Kabelummantelungen, Rohren, Legierungen und Der Farbeindruck wird durch Farbmittel (Pigmente) hervorgerufen, welchen, um sie als Mal-F. verwenden zu können, Bindemittel zugemischt sind. Farben eingesetzt.I. Geschichte
Blei war als Gebrauchsmetall bereits fürh bekannt und in Anwendung. Bereits Herodot berichtet, dass beim Brückenbau zur Befestigung von Eisen- und Bronzenklammern Blei eingesetzt wurde. In der frühen Bronzezeit war Blei das Metall schlechthin bis es weitgehend durch
Chemisches Element der IV. Hauptgruppe, Symbol Sn, Ordnungszahl 50, Schmelzpunkt 232 Grad C, Siedepunkt 2.270 Grad C, Dichte 7,29 g/cm3, in mehreren Modifikationen auftretendes Schwermetall. Zinn ersetzt wurde. Schon die Römer stellten Bleigefäße und Wasserleitungen aus Blei her. Das Blei gewannen sie durch
Im B. fördert man aus der Erde Metallerze, Salze, Gesteine und fossile Brennstoffe. Bergbau in Gallien, Britannien und Spanien. Besondere Bedeutung erlang die Bleiindustrie mit der Entwicklung der chemischen
Auch als sekundärer Sektor bezeichnet, in Abgrenzung von Landwirtschaft (primärer Sektor) und Dienstleistungen (tertiärer Sektor). Industrie, der Maschinen- und Motorindustrie, die alle große Bleiabnehmer darstellten.
II. Gewinnung und Aufbereitung
Die größten Liefernaten für Blei sind auf dem Weltmarkt: USA, China, Australien und Peru. Blei wird im Tage- und teilweise auch Untertagebau aus Erzen gewonnen, die Bleiglanz, also Bleisulfid (PbS) enthalten. Bedeutende Bleimineralien sind Bleiglanz (Galenit, Pb S), Weißbleierz (Cerrusit, Pb Co³), Rotbleierz (Krokoit, Pb Cr O 4) sowie Grünbleierz (Pyromorphit). Auch das
Bei der Produktion und beim Verbrauch von Gütern entstehen Abfälle. Die Rückführung dieser Abfälle in den Stoffkreislauf (Produktion - Verbrauch) durch Verwertung nennt man R.Recycling von bleihaltigen Gegenständen ist heute eine bedeutende Rohstoffquelle zur Bleigewinnung. Die Erze werden meist konzentriert und dann in Röst- und Sinteranlagen weiter aufkonzentriert (reduziert)- bis das sogenannte Werkblei entsteht, das noch Beimischungen von Silber,
Chemisches Element der IV. Hauptgruppe, Symbol Sn, Ordnungszahl 50, Schmelzpunkt 232 Grad C, Siedepunkt 2.270 Grad C, Dichte 7,29 g/cm3, in mehreren Modifikationen auftretendes Schwermetall. Zinn,
Chemisches Element der I. Nebengruppe, Symbol Cu, Ordnungszahl 29, Schmelzpunkt 1.083 Grad C, Siedepunkt 2.395 Grad C, ist ein Schwermetall und Halbedelmetall. Kupfer,
Chemisches Element, Symbol Zn, Ordnungszahl 30, Schmelzpunkt 419,5 Grad C, Siedepunkt 907 Grad C, Dichte 7,13 g/cm3. Schwermetall, das für Mensch, Tier und Pflanze essentiell ist.Zink und
A. ist ein weitverbreitetes Halbmetall, das sich weltweit in fast allen Umweltmedien nachweisen lässt. Belastungen der Umwelt sind v.a. auf die Verarbeitung von arsenhaltigen Erzen und Metallen zurück zuführen.Arsen in Höhe von bis zu 5 Gewichtsprozent enthalten kann. Am Ende der Aufbereitungsprozesse entsteht sogenanntes Weich- und Feinblei, das mit Reinheiten oberhalb von 99,9 Prozent vermarktet wird.
III. Marktsituation
Blei kommt sowohl als Metall, Legierungsbestandteil als auch in Verbindungen zum Einsatz. Im Jahr 2003 wurden fast drei Mio Tonnen Blei weltweit gewonnen und vermarktet. Wie viele andere Rohstoffe hat sich auch der Bleipreis innerhalb der letzte drei Jahre mehr als verdreifacht und fand seinen vorläufigen Höhepunkt mit fast 1.450 US$ je Tonne im Februar 2006.
IV. Umwelt und Gesundheit
Die natürlichen Blei-Konzentrationen wurden in den letzten Jahrzehnten zunehmend von durch den Menschen verursachten Belastungen überlagert. Hauptaufnahmequelle für den Menschen ist die Nahrung, daneben kann auch die Atemluft eine Rolle spielen. Die ubiquitäre Belastung der
Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen.Umwelt ist auf die Verwendung von Alkyl-Bleiverbindungen als Zusatz zum
B. ist ein Kraftstoff für Ottomotoren, auch Vergaserkraftstoff oder Ottokraftstoff genannt. Benzin zurück zuführen. Mit der Einführung von bleifreiem
B. ist ein Kraftstoff für Ottomotoren, auch Vergaserkraftstoff oder Ottokraftstoff genannt. Benzin sind die Bleiemissionen von 1973 bis 1990 auf knapp ein Zehntel abgesunken und lag 1990 in den alten Bundesländern bei ca. 25 ng/m
3.
Eingeatmeter Staub wird zu ca. 30 bis 50 Prozent in der Lunge festgehalten, ein großer Anteil davon wird im Blutstrom gelöst (resorbiert). Die
(Lat.: sorbere = verschlucken, verschlingen.) Aufnahme oder Ein- und Aufsaugung meist wasserlöslicher Stoffe in die Blut- oder Lymphbahnen über Schleimhäute (Darm) oder Haut.
Resorption im Magen-Darm-Trakt liegt im allgemeinen bei 5 bis 10 Prozent, bei Kindern bis zu 50 Prozent. Calcium- und Vitamin-D-Mangel erhöhen die Blei-
(Lat.: sorbere = verschlucken, verschlingen.) Aufnahme oder Ein- und Aufsaugung meist wasserlöslicher Stoffe in die Blut- oder Lymphbahnen über Schleimhäute (Darm) oder Haut.
Resorption im Magen-Darm-Trakt. Die täglich resorbierte Bleimenge liegt durchschnittlich bei 26 bis 42 µg. Dieser Wert kann je nach Bevölkerungsgruppe stark variieren und ist nur ein grober Anhaltswert. Etwa 90 Prozent der im Körper vorhandenen Bleimenge befindet sich in den Knochen, bei Kindern um 60 bis 70 Prozent. Biologische
Man unterscheidet die physikalische und die biologische Halbwertszeit und die aus beiden abgeleitete effektive Halbwertszeit.Halbwertszeit in den Knochen etwa zehn Jahre. Die in den Knochen deponierte Bleimenge nimmt mit dem Alter zu und beträgt im Alter von 30 bis 40 Jahren (Plateauphase) bei beruflich nicht belasteten Personen ca. 80 bis 200 mg. Blei durchdringt die Placenta und gelangt so in den embryonalen Blutkreislauf. In geringem Umfang, besonders bei Kindern, passiert Blei auch die Blut-Hirn-Schranke. Muttermilch enthält geringe Bleimengen.
Zur Erfassung der Blei-Belastung dient die Blutuntersuchung. Da Toleranzwerte für Arbeitsstoffe (
B. bedeutet Biologischer Arbeitsstoff-Toleranz-Wert. Er wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft für verschiedene Stoffe festgelegt. BAT-Wert) für die Allgemeinbevölkerung indiskutabel sind, fordern Umwelttoxikologen einen Sicherheitsfaktor zehn zu den BAT-Werten. Blutbleiwerte sollten 150 µg/l, bei Schwangeren und Kindern 70 µg/l nicht überschreiten. Der höhere Blutbleiwert von 150 µg/l stützt sich auf die Vermutung, dass aufgrund tierexperimenteller Befunde und epidemiologischer Studien möglicher Wirkungen des Bleis auf den menschlichen
Der Begriff O. wird für ein- oder vielzellige, lebende Wesen, dessen Teile ein funktionelles Ganzes ergeben oder für das gesamte System der Organe eines Lebewesens oder für ein tierisches oder menschliches Gemeinwesen benutzt. Organismus keine wesentlichen Gesundheitsschäden zu befürchten sind, aber insbesondere bei
Personengruppen, die aufgrund bestimmter Bedingungen ein erhöhtes Risiko tragen, einen Schaden zu erleiden.Risikogruppen auch nicht ausgeschlossen werden können. Bereits bei einer Blutbleikonzentration von 500 bis 600 µg/l können depressive und feindselige Verhaltensweisen sowie Störungen des Allgemeinbefindens auftreten. Das bedeutet, dass für bleibelastete Arbeiter mit einem
B. bedeutet Biologischer Arbeitsstoff-Toleranz-Wert. Er wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft für verschiedene Stoffe festgelegt. BAT-Wert von 700 µg/l Blut bzw. 300 µg/l für Frauen Gesundheitsgefährdungen in Kauf genommen werden. Wahrscheinlich gibt es Zusammenhänge zwischen vorgeburtlicher und/oder frühkindlicher Blei-Belastung und Intelligenzminderung, Minderung der Lernleistung, Störungen der Bewegungsabläufe und Verhaltensstörungen (Hyperaktivität).
Nach Schätzungen der
Weltgesundheitsorganisation}: World Health Organisation (WHO).Weltgesundheitsorganisation (WHO) liegt die Gesamtbelastung mit Blei bei 25 µg/kg/Woche. Die Hauptbelastungsquelle mit Blei stellt für Nichtraucher die Ernährung dar. Pflanzliche Nahrungsmittel enthalten i.a. mehr Blei als tierische. Bei Schlachttieren enthalten Leber und Niere die höchsten B.-Mengen. Wenig Blei enthalten
Ernährungsphysiologisch ist Milch wegen ihres wertvollen Eiweiß, ihres hohen Calciumgehaltes und ihres leicht verdaulichen Fettes von großer Bedeutung für die menschliche Ernährung. Milch, Fleisch,
Eier des Hausgeflügels sowie mancher Wildvögel dienen als Lebensmittel. Hühnereier werden derzeit in Deutschland zu 90 Prozent in Massentierhaltung (intensive Legehennenproduktion) erzeugt. Eier, Fruchtsäfte, Bier,
Der Weizen ist einjähriges meist unbegrantes Gras. Die Ährenspindel sind mit
Ährchen besetzt, die 3 bis 6 Blüten umfassen. Selbstbestäubung tritt noch vor der Öffnung der Blüte ein. Das Korn ist eine Karyopse.
Weizen, Roggen und Kartoffeln, vergleichsweise mehr enthalten Schweineleber, Wein, Süßwasserfisch, Frucht- und Sprossgemüse, relativ viel B. enthalten Rinder- und Kalbsleber, Blatt- und Wurzelgemüse sowie Beerenobst.
Trinkwasser ist weltweit gesehen eine Mangelware und die Lage wird sich in den nächsten Jahrzehnten weiter verschärfen.Trinkwasser enthält im Durchschnitt wenig Blei. Wasserleitungen aus Blei können zusammen mit weichem
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser dagegen zu hohen Blei-Konzentrationen führen (
Das Problem B. ergibt sich in Altbauten. B. wurden in den alten Bundesländern bis 1960 verlegt.Bleirohre). Bei hartem
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser kann sich eine Schicht aus basischem Blei-Karbonat bilden, die Blei-Ablösungen ins
Trinkwasser ist weltweit gesehen eine Mangelware und die Lage wird sich in den nächsten Jahrzehnten weiter verschärfen.Trinkwasser behindert. Dass Bleileitungen im Haushalt heute noch das
Trinkwasser ist weltweit gesehen eine Mangelware und die Lage wird sich in den nächsten Jahrzehnten weiter verschärfen.Trinkwasser belasten, hatte eine Studie der Abteilung Allgemeine Hygiene und
Die U. befasst sich mit den umweltbedingten Gesundheitsrisiken und Gesundheitsstörungen.
Umweltmedizin der Universität Göttingen Mitte 2002 ergeben. Für Leitungswasser hat die World-Health-Organisation (WHO) als Richtwert eine maximale Konzentration von zehn Mikrogramm je Liter angegeben. Die Ergebnisse der Studie liegen zum Teil bei Werten bis zu 186 µg/l. In Berlin wurde etwa 10.000 Familien mit Kindern angeboten, ihr
Trinkwasser ist weltweit gesehen eine Mangelware und die Lage wird sich in den nächsten Jahrzehnten weiter verschärfen.Trinkwasser auf Bleispuren hin zu untersuchen. Bei den beiden untersuchten Tagesprofilen hatten 5,6 Prozent beziehungsweise sieben Prozent aller Haushalte Bleiwerte über dem WHO-Wert von zehn µg/l, der höchste Messwert lag bei 186 µg/l.
Die Bleigehalte im
Alle festen Teilchen in der Atmosphäre nennt man S.. Je nach Teilchengröße unterscheidet man den Staub in Grob- und Feinstaub. Schwebstaub betragen auf dem Land 10 ng/m
3 und im städtischen und industriellen Bereichen bis zu 70 ng/m
3, wobei auch Spitzenwerte bis zu 300 ng/m
3 möglich sind.
Trinkwasser ist weltweit gesehen eine Mangelware und die Lage wird sich in den nächsten Jahrzehnten weiter verschärfen.Trinkwasser enthält normalerweise unter 2 µg/Liter, höhere Konzentrationen bis 100 µg/Liter können in Haushalten mit Bleileitungen auftreten.
V. Stoffdaten
Chemische Abkürzung von Blei: Symbol Pb (lat.: plumbum), Ordungszahl (Protonenzahl): 82, Atommasse: 207,20, Schmelztemperatur in ° C: 327,5 Siedetemperatur in °C: 1725, Dichte in g/cm³ : 11,4.
Blei ist chemisches Element der IV. Hauptgruppe und ist ein an frischen Schnittstellen bläulich glänzendes, weiches (mit dem Fingernagel ritzbares) Schwermetall.
Rechtliche zulässige Höchstwerte für Emission und Immission von Schadstoffen, Lärm, Strahlung usw., die oft recht willkürlich festgelegt werden und dem Anspruch nach Bevölkerung und Umwelt vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen schützen sollen. Grenzwerte für Blei sind u. a. in der Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten zu finden, die den Bleigehalt auf 1000 ppm vorschreibt; bei
Man unterscheidet Mehrweg(MW)-V. (z.B. Pfandflaschen) und Einweg(EW)-V. (z.B. Plastiktüten, Aludosen, Konservendosen oder Getränkekartons).Verpackungen beträgt der Grenzwert sogar 100 ppm.
- Trinkwasser ist weltweit gesehen eine Mangelware und die Lage wird sich in den nächsten Jahrzehnten weiter verschärfen.Trinkwasser: 40 µg; ab 1. Dezember 2003: 25 µg/l,
ab 1. Januar 2013: 10 µg/l nach der neuen Trinkwaserrichtverordnung - Die Luft besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Luft: Abkürzung für Maximale Immissionskonzentration, worunter man nach VDI-Definition diejenigen Konzentrationen von festen, flüssigen und gasförmigen Luftverunreinigungen versteht, die nach heutigen Wissensstand im allgemeinen für Mensch, Pflanze, Tier und Sachgüter bei Einwirkung von bestimmter Dauer als unbedenklich gelten. MIK (nach VDI-Richtlinie 2310): 2 µg/m3
- TA-Luft: 5 mg/m3 Die Abgabe von Stoffen, Energien und Strahlen an die Umgebung durch eine bestimmte Quelle wird als Emission bezeichnet. Emission und TA-Luft: 2 mg/m3 Immission ist die Einwirkung der emittierten Schadstoffe auf Pflanzen, Tiere und Menschen sowie Gebäude, nachdem sie sich in der Luft, dem Wasser oder dem Boden ausgebreitet oder auch chemisch oder physikalisch umgewandelt haben. Immission
- MAK-Wert beträgt 0,1 mg/m3
Blei: Der Begriff CAS-Nummer kommt aus dem Englischem und bedeutet "Chemical Abstract Service Registry Number" hat sich als Standard der Identifikation von Chemikalien weltweit durchgesetzt.CAS-Nummer: 7439-92-1 und EINECS ist die Abkürzung für European Inventory of Existing Commercial Chemical Substances. Dies ist das Verzeichnis der sogenannten Altstoffe, das von der EU 1998 angelegt wurde um das Gefährdungspotential chemischer Stoffe zu ermitteln und ein um zunächst Neustoffe zu überprüfen. Sie enthält etwa 100.000 Substanzen, die der Verordnung 793/93 unterliegen.EINECS: 231-100-4

BLEI
fossil = 0 %
mineralisch = 100 %
metallisch
nachwachsend = 0%
VI. Literatur und Quellen
- Das KATALYSE Umweltlexikon, 2. Auflage Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 1993, seit dem Jahr 1997 gepflegt und ständig erweitert als Online-Umweltlexikon, KATALYSE Institut Köln 2006
- Bahadir, M./Parlar,H./Spiteller, M.: Springer Umweltlexikon; Springer Verlag, Hamburg 2000
- Baier, E.: Umweltlexikon; Ponte Press Verlags GmbH, Bochum 2002
- Karcher, R. Jakubke, H.: Lexikon der Chemie; Studienausgabe, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1998
- Römpp, H./Falbe, J./Regitz, M .: Römpp Lexikon Chemie, 10. Auflage, Thieme Verlag Stuttgart 1996-1999
- Ullmann 1987: Ullmann`s Encyclopedia of Industrial Chemistry, Fifth Completely Revised Edition, Vol. A 10, Weinheim