A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Rückblicke
Webvideothek
Whistleblower-Video
Es sind unvorstellbare Qualen, die Affen in den Shin Nippon Biomedical Laboratories (SNBL), ansässig in Everett, USA, in grausamen Experimenten erleiden müssen, wie nun eine Informantin enthüllte.
Video >>
Stierkampf - Charo über die grausame Tradition
Die Sängerin Charo wuchs in Spanien auf und besuchte zusammen mit ihrem Vater oft Stierkämpfe. Nun spricht sich die Schauspielerin, Komödiantin und Gitarristin in einem Werbespot von PETA gegen diesen grausamen Sport aus.
Video >>
E-Bike-Test
Bremsversagen, Rahmen- und Lenkerbruch, und das bei Fahrrädern, die so viel kosten, wie ein Gebrauchtwagen. Mehr als die Hälfte der getesteten E-Bikes erhielten aufgrund gravierender Mängel die Note "Mangelhaft".
Video >>

Zur Web-Videothek >>

Top-News
„Lob des Unkrauts“ erhält den Deutschen Gartenbuchpreis 2015

Gartengestaltung jetzt planen!

Erste Hilfe bei Internetabhängigkeit

Von wegen „vegetieren“

Zukunft der Ländlichen Räume in Nordrhein-Westfalen

Neuer Großkommentar zum Energiewirtschaftsgesetz

Brandschutz für Industriegebäude

Jahrbuch Ökologie 2015: Alle Zeichen stehen auf Grün

Photovoltaik: Ohne Wartung weniger Strom

Handbuch Windenergie

Inserate
Umweltlexikon-aktuell.de | Substanzen und Werkstoffe  | Artikel Nr.: 1142

Abkürzung für Ethylendiamintetraessigsäure.
Als organischer Komplexbildner reagiert E. mit Metallionen zu stabilen Verbindungen, wodurch das Lösungsverhalten der Metallverbindungen deutlich beeinflußt wird.


Die Anwendung ist entsprechend vielseitig und reicht von der Metall- und Galvanotechnik über Foto-, Textil- und Kosmetikindustrie bis hin zum Einsatz in Wasch- und Reinigungsmitteln und in der Medizin.
E. ist chemisch eng verwandt mit NTA (Nitrilotriacetat), dem als Phosphatersatzstoff umfangreiche Studien gewidmet wurden.

Im Zuge dieser Untersuchungen wurde man erst darauf aufmerksam, daß E. bisher nahezu unbemerkt in Oberflächengewässern vorhanden war. Weitergehende Arbeiten ermittelten, daß etwa 10mal mehr E. in Gewässern gefunden wird als NTA. Seine Komplexierungseigenschaften, die eine erhöhte Löslichkeit und Remobilisierung sedimentgebundener Metalle bewirken, sind stärker als beim NTA.

Gleichzeitig ist die biologische Abbaubarkeit im Gegensatz zum NTA schlecht. Bei der Diskussion um Phosphatersatzstoffe ist daher E. unbedingt mit einzubeziehen, zumal E. schon lange vor NTA in Waschmitteln verwendet wurde. Sein Einsatz diente dabei der Stabilisierung von Bleichmitteln.


Stand: 14. Februar 2012
Erstellt: 14. Februar 2012

Weitere Meldungen zum Thema "Substanzen":

Toxikologische Aspekte in der ErnährungToxikologische Aspekte in der Ernährung
Bonn, 07.08.2013: Medienberichte über Substanzen wie Pestizide, Dioxine oder Mykotoxine und Krankheitserreger in Lebensmitteln gehören mittlerweile zum Alltag unserer Informationsgesellschaft und führen zu wachsender Verunsicherung beim Griff ins Lebensmittelregal.
Adventskalender für Kinder: Mineralöl in der SchokoladeAdventskalender für Kinder: Mineralöl in der Schokolade
Berlin, 28.11.2012: Grund zur Sorge statt süßer Vorfreude: Die Stiftung Warentest hat in der Schokolade von 24 Adventskalendern für Kinder Rückstände von Mineralöl und ähnlichen Substanzen nachgewiesen.
Landesregierung NRW startet Datenbank für Einsatz von Antibiotika in der Hähnchenmast – Kritik an Bundesministerin AignerLandesregierung NRW startet Datenbank für Einsatz von Antibiotika in der Hähnchenmast – Kritik an Bundesministerin Aigner
Düsseldorf, 12.01.2012: Nordrhein-Westfalen zieht weitere Konsequenzen aus den Ergebnissen der Antibiotika-Studie. Als erstes Bundesland hat NRW heute die deutschlandweit erste Datenbank zum Einsatz von antimikrobiellen Substanzen in der Hähnchenmast gestartet.
Synthetische Drogen: EU-Kommission fordert schärfere VorschriftenSynthetische Drogen: EU-Kommission fordert schärfere Vorschriften
Brüssel, 12.07.2011: Psychoaktive Substanzen wie sogenannte Designerdrogen verbreiten sich in wachsender Zahl in Europa, wie ein heute (Montag) veröffentlichter Bericht zeigt. Fünf Prozent aller europäischen Jugendlichen haben sie bereits probiert.
Versuchstier des Jahres 2011 ernannt: Der KrallenfroschVersuchstier des Jahres 2011 ernannt: Der Krallenfrosch
Aachen, 05.05.2011: Der Bundesverband Menschen für Tierrechte hat heute den Krallenfrosch zum Versuchstier des Jahres 2011 ernannt. Laut Bundesversuchstierstatistik starben 2009 rund 10.000 Krallenfrösche in Versuchen, davon 90 Prozent für Grundlagenforschung, Organentnahmen und zum Nachweis Hormon-wirksamer Substanzen.
Light-Produkte: Zunehmen mit fett- und zuckerreduzierten LebensmittelnLight-Produkte: Zunehmen mit fett- und zuckerreduzierten Lebensmitteln
Berlin, 29.04.2011: Kekse und Kuchen mit "weniger Zucker", Chips und Eis mit "weniger Fett" können Kalorienfallen sein. Die Stiftung Warentest warnt in der Mai-Ausgabe ihrer Zeitschrift test davor, leichten Genussmitteln zu vertrauen. Bei diesen Light-Produkten werden Zucker oder Fette um mindestens 30 Prozent reduziert, aber durch andere Substanzen wie Fruchtzucker, Sirupe oder andere Kohlehydrate ersetzt.
Algenpräparate im Test: Einige Produkte enthalten GiftstoffeAlgenpräparate im Test: Einige Produkte enthalten Giftstoffe
Bonn, 09.02.2011: Algenpräparate haben keinen nachweisbaren Nutzen für die Gesundheit und enthalten teilweise sogar giftige Substanzen. Das hat eine Untersuchung von Stiftung Warentest aufgedeckt, für die zehn Produkte auf Algenbasis geprüft wurden. Im Internet verheißt die Werbung für solche Tabletten und Kapseln wahre Wunder.
Heilkräfte aus RegenwäldernHeilkräfte aus Regenwäldern
Völklingen, 11.02.2010: Neu erforschte und erstaunliche Therapiemöglichkeiten mit pflanzlichen und tierischen Substanzen aus den Regenwäldern. Der Regenwald ist die größte Naturapotheke der Welt. Bis heute wurde nur ein kleiner Teil der dortigen Pflanzen wissenschaftlich auf ihren möglichen Einsatz als Heilmittel untersucht, u.a. für Herz-Kreislaufmedikamente sowie gegen Krebs.
Rückrufaktion für BionadeRückrufaktion für Bionade
Frankfurt, 31.12.2008: Ende November rief die Firma Bionade die Produktionscharge der Mindesthaltbarkeitsdaten 18. November bis 27. November 2009 zurück. Betroffen ist Ware aller Geschmacksrichtungen. Offizielle Begründung auf der eigenen Homepage: Anzeichen auf Verschmutzungen bei den verwendeten Rohwaren. Der Berliner Tagesspiegel ergänzt noch, "es handele sich wahrscheinlich um Substanzen, die von den Feldern ...
Drei neue FCKWs in der Atmosphäre nachgewiesenDrei neue FCKWs in der Atmosphäre nachgewiesen
Frankfurt, 13.04.2008: Forscher der Goethe-Universität fanden kurzlebige toxische Verbindungen im Taunus und am Jungfraujoch. Ob die neu entdeckten FCKWs bis in die Stratosphäre gelangen und dort das Ozonloch vergrößern, ist noch unklar. Die erstmalig in der Atmosphäre identifizierten Substanzen sind wahrscheinlich kurzlebiger als die sieben bisher nachgewiesenen Fluorchlor-Kohlenwasserstoffe.