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Substanzen und Werkstoffe
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Artikel Nr.: 1237
Zu 90% hergestellt durch Kondensation von Epichlorhydrin und Bisphenol, flüssige bis viskose, glasige Stoffe. Vernetzung durch Umsetzung mit Härtern (Polyamine, Säuren: ätzende, teilweise brennbare Substanzen). Je nach Vernetzungsgrad flüssiges, breiiges oder festes Produkt. Verwendung: als Lackharze (50%),
Elektroindustrie, (Zweikomponenten-)
Zur Herstellung von Klebstoffen werden überwiegend Rohstoffe verwendet, die kostengünstig produziert werden können. Daher werden in der Klebstoffindustrie meist synthetische Polymere eingesetzt. Klebstoffe, Kunststoffverstärkungen.
Technische Eigenschaften: Haftung an Werkstoffen ohne
K. ist eine von der Oberfläche ausgehende, allmähliche Zerstörung von Metallen, aber auch nichtmetallischer Werkstoffe.Korrosion an Metallen, widerstandsfähig gegen Umwelteinflüsse und
Von den heute bekannten 50 Millionen Chemikalien sind etwas 100.000 von industrieller Bedeutung. Nur wenige Chemikalien sind auf ihre Gesundheits- und Umweltrlevanz untersucht, wurden einem Zulassungsverfahren oder einer ökotoxikologischen bewertung unterzogen.Chemikalien. Produktion in der BRD 76.000 t (1985). Nach Kontakt mit E. sofort die betroffenen Stellen gründlich mit
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser spülen!
Gesundheitsschädigung: Reizung und
siehe Allergie, Immunsystem.Sensibilisierung der Haut (Haut- und Augenkontakte (Lidödeme etc.) meiden); bei beruflicher Belastung: Rötungen, Schwellungen an ausgesetzten Körperpartien, Allergien, Reizung der Atemwege, die von den Ausgangsstoffen
(1-Chlor-2,3-epoxypropan) Ausgangsstoff für Epoxidharze. Epichlorhydrin, Bisphenol und Härtesubstanz herrühren.
Bei festen Harzen sind fast keine Reizwirkung und bisher keine carcinogenen Eigenschaften bei längerandauernder (beruflicher) Belastung festgestellt worden. Staubförmige E., die bei Renovierungsarbeiten auftreten können, lösen allergische Erkrankungen aus.
Lit.: J.Velvart: Toxikologie der Haushaltprodukte, Bern 1991; W.Wirth, C.Gloxhuber: Toxikologie, Stuttgart 1985
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Stand: 14. Februar 2012
Erstellt: 14. Februar 2012
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