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Substanzen und Werkstoffe
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Artikel Nr.: 1366
Abk. sieheFAS. Eine der älteren Gruppen von anionischen Tensiden, deren erste Vertreter schon vor dem Zweiten Weltkrieg zu Reinigungszwecken Einsatz fanden. Sie werden durch Reaktion von Schwefelsäure oder
(SO3) ein Oxid des Schwefels, das sich u.a. bei der Verbrennung von Schwefel bildet. Schwefeltrioxid mit Fettalkoholen dargestellt, welche von natürlichen Fetten und Ölen abstammen. Die F. standen lange Zeit im Schatten der billigeren petrochemischen
Tenside sind grenzflächenaktive Stoffe, welche sich bevorzugt in der Berührungsfläche zweier Medien konzentrieren, z.B. in der Grenzfläche Wasser/Luft.Tenside vom Typ des
Abkürzung für Lineare Alkylbenzolsulfonate siehe Stichwort.LAS. Nach der Ölpreiskrise stieg die Nachfrage aber, und weiteres starkes Wachstum wird erwartet. Vorteil der F. ist ihr günstiges ökologisches Profil: sehr schneller und vollständiger biologischer
Photochemischer Abbau, Chemischer Abbau, Physiologischer Abbau.Abbau und vergleichsweise niedrige aquatische Toxizität (die
LC50-Werte liegen meist im Bereich von 5-20 mg/l im
siehe FischtestGoldorfentest;
Fischtest). Die Hautverträglichkeit der F. hängt von der Fettalkoholkomponente ab. Speziell das
N.(NLS) ist ein anionisches Tensid aus der Gruppe der Fettalkoholsulfate, das deutlich hautreizende Eigenschaften hat und wegen seiner Verwendung in Kosmetika und Zahnputzmitteln ins Gerede gekommen ist. Natriumlaurylsulfat hat deutlich reizende Eigenschaften.
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Stand: 15. Februar 2012
Erstellt: 15. Februar 2012
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