Kalk
K. ist ein traditioneller Baustoff zur Herstellung von Mörtel, P. (mineralischer) ist eine aus Sand, Wasser und einem Bindemittel (Lehm, Kalk, Gips, Zement) bestehende Mörtelschicht, die ein- oder mehrschichtig auf Wände und Decken aufgetragen wird. Putz, Estrich, Anstrichen und Kunststeinen.Nach dem Vorgang ihrer Erhärtung unterscheidet man Die L. besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Luft-K. (an der Die L. besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Luft erhärtet) und hydraulischen K. (erhärtet durch Verbindung mit Hydraulikfaktoren wie Kieselsäure, Tonerde und Eisenoxiden nach dem Anmachen und mehrtägiger Lagerung an der Die L. besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Luft, auch unter Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser). Die L. besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Luft-K. sind nicht wasserbeständig. Bei Fertigprodukten sind wegen der unbekannten siehe Stichwort Lebensmittelzusatzstoffe.Zusatzstoffe (wie z.B. Erstarrungsverzögerer und Haftungsverbesserung) Bedenken anzumelden. Daher besser Sumpf-K. verwenden, dem zur Erzielung spezieller Eigenschaften entsprechende Zusätze zugemischt werden können. Unter B. versteht man die Berücksichtigung ökologischer Aspekte beim Bauen, so dass durch die Bautätigkeit und die verwendeten Materialien möglichst geringe Eingriffe in die Naturkreisläufe vorgenommen werden, d.h. Luft, Wasser und Boden möglichst wenig beeinträchtigt werden.Baustoffe aus K. weisen geringere Die beim Zerfall eines radioaktiven Präparates entstehende Strahlungradioaktive Strahlung (Radioaktive Belastung aus Baustoffen erfolgt zum einen durch Gammastrahlung (hauptsächlich durch die Radionuklide Kalium-40, Thorium-232, Radium-226), zum anderen durch Abgabe des radioaktiven Edelgases Radon in die Innenraumluft.radioaktive Baustoffe, ausgenommen Traß-K.) und bessere Dampfdurchlässigkeit auf als solche aus Zement ist ein fein gemahlenes, hydraulisches Bindemittel zur Herstellung von Mörtel, Beton, Putz, Estrich und künstlichen Steinen. Die wichtigsten Rohstoffe Kalkstein, Ton (Tonminerale) und ihr natürliches Gemisch, der Kalkmergel, werden an vielen Stellen in Deutschland im Tagebau abgebaut, gemahlen und meist in Drehöfen oberhalb der Sintertemperatur von 1.400 bis 1.450 °C gebrannt. Zement. Somit wird das Als R. bezeichnet man das Mikroklima (Klima) in einem Raum in eines Gebäudes. Das R. wird durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflußt.Raumklima nicht so sehr beeinflußt. K. ist schadstoffbindend und besitzt keimtötende Wirkung. Fast alle K. enthalten in geringen Mengen Chemisches Element der IV. Hauptgruppe.Chrom, was Hauterkrankungen (Chromekzem) verursachen kann (Mörtel, P. (mineralischer) ist eine aus Sand, Wasser und einem Bindemittel (Lehm, Kalk, Gips, Zement) bestehende Mörtelschicht, die ein- oder mehrschichtig auf Wände und Decken aufgetragen wird. Putz, Kalksandstein).
Im Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden spielt der Kalkgehalt eine weitere wichtige Rolle, da er Säuren neutralisiert, den Stickstoffabbau verlangsamt, Phosphor und Kali freisetzt und schädliche Unter S. werden i.a. Elemente verstanden, die für den menschlichen, tierischen oder pflanzlichen Organismus zur Erhaltung der Gesundheit wichtig sind, jedoch nur in geringen Mengen aufgenommen werden müssen.Spurenelemente unlöslich macht. Hat man "sauren Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden", kann man durch Kalk eine Neutralisierung erreichen. Eine Überkalkung ist jedoch zu vermeiden, da der Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden sonst Eigenschaften einer Lösung, die mehr negativ geladene Hydroxid-Ionen (OH-) enthält als Protonen (H+).alkalisch reagiert und Pflanzen und Tiere gefährdet. Daher ist der Kalkeinsatz bei der Bekämpfung des Waldsterbens nicht unumstritten.
Saurer Regen
Lit.: KATALYSE u.a. (Hrsg.): Das ökologische Heimwerkerbuch, Reinbeck 1985; S.Schnaase: Handbuch für den praktischen Baubiologen, Prien 1991
7/k
Autor:
KATALYSE-Institut, Köln
Stand: 12. Juni 2001
Erstellt: 17. Mai 2001
Erstellt: 17. Mai 2001
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