A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Rückblicke
Webvideothek
Ministerputen II
Am 9. August strahlte „REPORT Mainz“ (ARD) Undercover-Bilder der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. aus. Die Aufnahmen entstanden in Putenmastställen, mit denen Astrid und ihr Ehemann Garlich Grotelüschen in engster geschäftlicher Beziehung stehen.
Video >>
Zeichentrick: Plastiktüten
Plastiktüten stellen weltweit ein Problem dar. Stoffbeutel zu benutzen ist so einfach und macht wirklich einen Unterschied! Wir können etwas verändern, wenn wir nur wollen!
Video >>
WWF working with KWS to protect Kenya's rhinos
Um Kenias bedrohte Nashorn Population zu retten, gehen Umweltschützer neue Wege. Möglichst jedes Tier soll zum Schutz vor Wilderern mit Mikrochips gekennzeichnet werden. Diese werden in die Hörner der Dickhäuter eingepflanzt. Insgesamt mehr als 1000 Tiere sollen so ausgestattet werden.
Video >>

Zur Web-Videothek >>

Top-News
Herbstzauber im Garten

Zukunftsfähige Landwirtschaft gestalten – wie viel Strukturwandel brauchen wir?

Herausforderung Gebäudesanierung im Denkmalschutz

Das Buch vom Meer

Evidenzbasierter Artenschutz

Energetische Wohnungen und Quartiere bauen

Waldgräser

Bella mia – nach dem Erdbeben von L'Aquila

Die Kunst der botanischen Illustration

Standortwahl für Windkraftanlagen

Inserate
Umweltlexikon-aktuell.de | Substanzen und Werkstoffe  | Artikel Nr.: 1969

K. ist ein fossiler Brennstoff, der sich in Jahrmillionen aus abgestorbenen Pflanzen unter Luftabschluß und dem Druck darüberliegender Gesteinsschichten gebildet hat, und zwar in der Reihenfolge Holz, Torf, Braun-, Steinkohle, Anthrazit.

Rohe Braun-K. hat einen im Vergleich zu Stein-K. wesentlich höheren Wassergehalt (bis zu 60% im Vergleich zu bis zu 5%) und einen auf das Trockengewicht bezogen niedrigeren Heizwert. Im vereinten Deutschland decken 1990 Braun-K. 21,7% und Stein-K. 15,6% des Primärenergieverbrauchs (Energie). In den neuen Bundesländern beherrscht die Braun-K. mit einem Anteil von knapp 70% den Primärenergiemarkt. Die BRD besitzt große Energiereserven an K..
Umweltbelastungen durch Nutzung der K. treten auf bei der Förderung: Störung des Wasserhaushalts, Landschaftszerstörung, Bodenabsenkungen (Braun-, Steinkohle), und infolge von Schadstoffemissionen bei Weiterverarbeitung (Kokerei) und v.a. bei der Verbrennung; wichtigste Schadstoffe: Schwefeldioxid, Stickoxide, Staub und Kohlendioxid.
K. enthält im Vergleich zu Erdöl und Holz viel Schwefel. Techniken zur Minderung des Schwefeldioxid-Ausstoßes: Brennstoffentschwefelung, Wirbelschichtfeuerung, Rauchgasentschwefelungsanlage.
Kohlekraftwerk, Kraftwerk, Großfeuerungsanlagenverordnung, Waldsterben


Stand: 22. Februar 2012
Erstellt: 18. Mai 2001

Weitere Meldungen zum Thema "Kohle":

Schnell und umweltfreundlich DBU-Förderung beantragenSchnell und umweltfreundlich DBU-Förderung beantragen
Osnabrück, 23.05.2014: Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert nicht nur innovative und modellhafte Projekte zum Schutz von Umwelt und Natur. Sie trägt auch selber zum Umweltschutz bei. Seit heute können kleine und mittelständische Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Vereine und Verbände ihre Anträge auf eine DBU-Förderung auch online unter www.dbu.de/antragstellung stellen.
Welt-Schildkrötentag am 23. Mai: WWF fordert mehr Schutz für die PanzertiereWelt-Schildkrötentag am 23. Mai: WWF fordert mehr Schutz für die Panzertiere
Frankfurt a. M., 23.05.2014: Gejagt, gesammelt, gekocht: Dieses Schicksal bedroht immer mehr Schildkrötenarten weltweit. Sie gelten als Sammlerstück, Delikatesse oder Arznei. Ihre Lebensräume werden zerstört und vergiftet, die Eier geraubt.
Kohle von gestern (Ein Kommentar von Franz Alt)Kohle von gestern (Ein Kommentar von Franz Alt)
Baden Baden, 02.04.2014: Nach dem Zweiten Weltkrieg waren Steinkohle und Braunkohle wichtige Motoren für das deutsche Wirtschaftswunder. Das war damals unstrittig. Erstmals im Wahlkampf 1961 aber wurde die ungehemmte Kohleförderung problematisiert als Willy Brandt „blauen Himmel über der Ruhr“ forderte.
Luftverschmutzung: Weltweit Todesursache Nummer eins (Ein Kommentar von Franz Alt)Luftverschmutzung: Weltweit Todesursache Nummer eins (Ein Kommentar von Franz Alt)
Baden Baden, 28.03.2014: Immer mehr Autos, immer mehr Hochhäuser, immer mehr Holzkochstellen. Der weltweite technologische Fortschritt fordert seinen Preis: Abgase, Aerosole, Gifte. Die Folgen sind tödlich.
Schlammkippe Great Barrier ReefSchlammkippe Great Barrier Reef
Hamburg / Sydney, 07.02.2014: Drei Millionen Kubikmeter Meeresboden sollen vor Australiens Küste ausgebaggert und in der Welterbe-Zone des Great Barrier Reefs verklappt werden.
Menschlicher Umwelteinfluss nicht nur negativMenschlicher Umwelteinfluss nicht nur negativ
Landau, 01.02.2014: Dass der Mensch die Umwelt verändert, ist unbestritten. Doch wie stark wirkt sich die traditionelle Landnutzung auf lange Sicht aus? Um diese Frage zu beantworten, vergleichen Wissenschaftler des Instituts für Umweltwissenschaften Landau an der Universität Koblenz-Landau sowie der Universitäten Göttingen und Zürich Landschaften in den Hochanden, die seit vielen Jahrtausenden bewirtschaftet werden, mit noch vollständig unberührten Tier- und Pflanzenwelten.
Australien schützt das Great Barrier Riff nicht genugAustralien schützt das Great Barrier Riff nicht genug
Hamburg, 01.02.2014: Das weltberühmte Great Barrier Reef läuft Gefahr, seinen Status als Weltnaturerbe zu verlieren. Die Umweltschutzmaßnahmen der australischen Behörden sind trotz Vorwarnung des UNECO Welterbe-Komitees weiterhin unzureichend.
Verbände warnen vor Demontage der europäischen KlimapolitikVerbände warnen vor Demontage der europäischen Klimapolitik
Berlin, 21.01.2014: Die europäische Klimapolitik droht nach Ansicht von Umwelt- und Entwicklungsverbänden bis zur Bedeutungslosigkeit abgeschwächt zu werden.
Enthüllt: Lukrative Fracking-Geschäfte im Reservat der BuschleuteEnthüllt: Lukrative Fracking-Geschäfte im Reservat der Buschleute
Berlin / London, 26.11.2013: Große Teile von Botswanas Central Kalahari Game Reserve (CKGR) – die Heimat der letzten jagenden Buschleute Afrikas – sollen internationalen Energiekonzernen für umstrittenes Fracking zugänglich gemacht werden.
Keine Nachhaltigkeit bei Tengelmann, Aldi Nord und RossmannKeine Nachhaltigkeit bei Tengelmann, Aldi Nord und Rossmann
Berlin, 14.11.2013: Über 60 Prozent des in Deutschland verwendeten Palmöls stammt aus Produktion, die nicht einmal den Minimalanforderungen an ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit genügt.