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Substanzen und Werkstoffe
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Stichwort: Kork
K. wird aus der Rinde der K.-Eiche gewonnen und als Bodenbelag, Tapete und Wärmedämmung verwendet.Bodenbeläge und
T. sind Wandbeläge aus unterschiedlichen Materialien wie z.B. Papier, Kunststoffe, Kunstfaser, Naturfasern oder Metallfolien. Tapeten aus K. sind angenehm wegen ihrer hohen Oberflächentemperatur und ihrer
Sorptionsvermögen (
Als R. bezeichnet man das Mikroklima (Klima) in einem Raum in eines Gebäudes. Das R. wird durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflußt.Raumklima), jedoch z.T. gesundheitlich bedenklich, da in vielen Fällen, z.T. auch bei Bioprodukten, die einzelnen K.-Teilchen durch Kunstharz gebunden sind. Auch die zur Verarbeitung angebotenen Spezialkleber enthalten meist Kunstharze, nur selten werden Naturharze (
Zur Herstellung von Klebstoffen werden überwiegend Rohstoffe verwendet, die kostengünstig produziert werden können. Daher werden in der Klebstoffindustrie meist synthetische Polymere eingesetzt. Klebstoffe) verwendet.
Zur Wärmedämmung wird K. (Baustoffklasse B 2,
Aufsehenerregende Gebäude- sowie Tunnelbrände in den Alpen sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Wie aktuell am 25. Oktober 2001 im Schweizer Gotthard-Straßentunnel, bei dem zwei Lastwagen kollidierten, in Flammen aufgingen und mindestens zehn Menschen starben.Brandschutz) als K.-Schrot, Back-K. und imprägnierter K. geliefert.
Back-K., reinexpandiert: durch Erhitzen erfolgt ein Aufblähen der K.-Teilchen, durch das austretende Harz verkleben die
Teilchen und können zu Platten verpreßt werden. Wird bei zu hohen Temperaturen expandiert, entsteht
Benzo(a)pyren, das später ausgast und am unangenehmen Geruch zu erkennen ist. Gesundheitlich unbedenklich ist Back-K., der benzpyrenfrei mit Prüfzeugnis erhältlich ist und als Wärmedämmung für flächige Bauteile (Wände, Dächer) verwendet werden kann.
K.-Schrot: Lose Schüttung ohne
Bindemittel sind die zusammenfügende Komponente in mehrkomponentigen Produkten (Beton, Gips, Zement).Bindemittel, gesundheitlich unbedenklich, wenn nicht expandiert (expandierter K.-Schrot oft hoher Benzpyrengehalt).
Imprägnierter K.: gegen Feuchtigkeitsaufnahme i.d.R. mit
B. kommt in der Natur als Bestandteil von Asphalten und Asphaltgesteinen vor, die sich in langen geologischen Zeiträumen durch Verdunsten der leichter siedenden Anteile des Erdöls gebildet haben. Bitumen imprägniert, daher gesundheitlich bedenklich.
Der verstärkte Einsatz von K. ist ökologisch bedenklich, da ein zu häufiges Schälen den K.-Eichen schadet. Eine
A. ist das künstliche Bewalden von nicht oder nicht mehr mit Wald bewachsenen Flächen durch Pflanzung junger Bäume oder Saat von Samen. Aufforstung mit K.-Eichen in Portugal und Spanien wäre sinnvoll, da sie dort standortgerecht weitere
Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden-
Die Abtragung lockerer Bodenteile der Erdoberfläche durch Wasser oder Wind wird als Erosion bezeichnet. Erosion verhindern würden. Die Verwendung von K. sollte z.Z. auf hochwertige Innenbauteile beschränkt werden. K. ist wiederverwendbar und unbehandelt gut
kompostierbar.
Baustoffklasse (
Aufsehenerregende Gebäude- sowie Tunnelbrände in den Alpen sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Wie aktuell am 25. Oktober 2001 im Schweizer Gotthard-Straßentunnel, bei dem zwei Lastwagen kollidierten, in Flammen aufgingen und mindestens zehn Menschen starben.Brandschutz), Wärmeleitfähigkeit und Wärmespeicherzahl:
Der Wärmedurchgangskoeffizient, auch kWert genannt, ist ein Maß für den Wärmestrom, der bei einer Temperaturdifferenz von 1 Kelvin durch ein 1 m2 großes Bauteil fließt. Einheit: W/m2Kk-WertLit.: KATALYSE u.a. (Hrsg.): Das ökologische Heimwerkerbuch, Reinbek 1985Stichwortstand: 1993
4002 Aufrufe seit August 2009
Stand: 24. Oktober 2002
Erstellt: 19. Mai 2001
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