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Bei K. unterscheidet man Öle, die eine hohe Schmierung und eine Reibungsminderung gewährleisten. Sie bestehen aus einer Emulsion von Mineralölen in Wasser mit verschiedensten Zusätzen (Emulgatoren, Konservierungsstoffe, Korrosionsschutzmittel u.a.), die für Bearbeitungen mit hohen Schnittgeschwindigkeiten und hoher Wärmeentwicklung geeignet sind.Zu den K. gehören die Bohr- und Schneidöle, die zur Metallbearbeitung in der
Auch als sekundärer Sektor bezeichnet, in Abgrenzung von Landwirtschaft (primärer Sektor) und Dienstleistungen (tertiärer Sektor). Industrie bei mechanischen Bearbeitungsverfahren von Metallen wie Bohren, Fräsen, Schneiden, Drehen, Schleifen, Stanzen, Ziehen, Gewindeschneiden etc. als Gleitmittel für das Werkzeug und als Kühlmittel dienen. In der Regel handelt es sich um Vielstoffgemische, die aus 15 bis 20 Komponenten bestehen.
Schneidöle sind nicht wassermischbare Kühlschmierstoffe, während Kühlschmierstoffe mit
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser mischbar sind, in denen der Einsatz von Dethanolamine und deren Verbindungen verboten (
TRGS = Abkürzung für Technische Regeln für Gefahrstoffe, siehe Stichwort Gefahrstoffe
TRGS 611) ist.
Aus Aminen, die als Emulgator zugesetzt werden, können durch chemische Reaktion mit
Nitrat kann von einigen Bakterien in N.(NO2-) umgewandelt werden. So kann N. im Boden, in Lebensmitteln und im Körper des Menschen entstehen. N.ist an der Bildung der krebserregenden Nitrosamine beteiligt. Nitrit,
N. (N-Nitrosoverbindungen)können sich aus Nitrit und Aminen im Magen-Darm-Trakt bilden. Nitrosamine entstehen, die krebserregend wirken können. Aus gesundheitlicher Sicht sind daher aminfreie Kühlschmierstoffe die beste Alternative.
Eine Gefährdung stellen
D. sollen eine gezielte Entkeimung gewährleisten und die Übertragung bestimmter, unerwünschter Mikroorganismen verhindern. Desinfektionsmittel dar, die eine bakterielle Zersetzung der K. verhindern sollen. Es werden z.B.
Die "Allround-Chemikalie" F. ist ein wasserlösliches, sehr reaktionsfreudiges, säuerlich-stechend riechendes Gas. Es gehört zur Gruppe der Aldehyde und kommt meist in 35 %iger wäßriger Lösung als Formalin in den Handel.Formaldehyd oder Phenolverbindungen zugesetzt. Es werden z.B.
Die "Allround-Chemikalie" F. ist ein wasserlösliches, sehr reaktionsfreudiges, säuerlich-stechend riechendes Gas. Es gehört zur Gruppe der Aldehyde und kommt meist in 35 %iger wäßriger Lösung als Formalin in den Handel.Formaldehyd oder Phenolverbindungen zugesetzt.
Häufig bestehen K. für die Metallbearbeitung noch im großem Umfang aus Mineralölen. Alternativen sind Polyalphaolefine (Syntheseprodukt aus Mineralöl) und synthetische Ester, die auch aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden können.
Von besonderer Relevanz ist der Transport, Lagerung und Anwendung in Zusammenhang mit dem
G. ist im Boden vor Jahrzehnten versickertes Niederschlagswasser, das sich an wasserundurchlässigen Schichten ansammelt. Grundwasser und Gewässerschutz zu sehen. Hier greifen zahlreiche wasserrechtliche Regelungen wie etwa das
Das W. (WHG) in der Fassung von 1986 (BGBl. I S. 1529) regelt als Rahmengesetz des Bundes die Bewirtschaftung der oberirdischen Gewässer, der Küstengewässer und des Grundwassers.Wasserhaushaltsgesetz, Landeswassergesetze und diverse Verwaltungsvorschriften.
Diskutiert und geprüft werden Bearbeitungen ganz ohne Kühlschmierstoffe, die sogenannte Trockenbearbeitung. Auch der Einsatz biologisch leicht abbaubarer oder aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellter Kühlschmierstoffe wird forciert, denn überall wo direkter Kontakt mit der
Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen.Umwelt und seinen Medien besteht, sind dieses Produkte unbedingt zu empfehlen.
Die
siehe Atommüll, Abfall, kommunale Abfallbeseitigung, AbwässerreinigungEntsorgung von K. und den damit verbundenen Kosten ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt und kann sich nach Kriterien wie Gehalt an Gesamthalogenen (z.B.
Chemisches Element der VII. Hauptgruppe (Halogene), Symbol Cl, Ordnungszahl 17, Schmelzpunkt -100,98 Grad C, Siedepunkt -34,06 Grad C, giftiges, stechend riechendes, gelbgrünes Gas (Cl2), MAK-Wert 0,5 ppm (ml/m3). Chlor), Gehalt an
P. (Polychlorierte Biphenyle) gehören zur Gruppe der chlorierten Kohlenwasserstoffe.PCB sowie nach der Spaltbarkeit, der
(Chemischer Sauerstoffbedarf) Kenngröße für den Verschmutzungsgrad von Gewässern und Abwässern. CSB-Wert und der Entsorgungsmenge richten. Die Kosten liegen heute zwischen 160 DM/Tonne und 1.000 DM/Tonne.
Versuche K. zu recyceln waren bisher nicht sehr erfolgreich, da die beim Bearbeitungsprozess eingeschleppten
Der Begriff F. wird im Lebensmittelbereich häufig verwendet und bezeichnet in Lebensmitteln enthaltene Stoffe ohne Ernährungswert, die absichtlich oder unbeabsichtigt in diese gelangt sind. Fremdstoffe Probleme verursachen, ein geeignetes und hochqualitatives Recyclingprodukt herzustellen.
Quelle und Literatur:
Rhenus Wilhelm Reiners GmbH & Co. (Hrsg.): Kühlschmierstoffe Theorie für die Praxis; Sept. 1997, Mönchengladbach
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten: Hersteller- und Produktverzeichnis für auf nachwachsenden Rohstoffen basierende Schmierstoffe und Hydraulikflüssigkeiten; Bonn 1999