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Artikel Nr.: 2273
Chemisches Element der VI. Nebengruppe, Symbol Mo, Die O. gibt die Anzahl der Protonen im Atomkern an und legt damit gleichzeitig chemische Eigenschaften des Atoms sowie die Stellung des Atoms im Periodensystem fest. Ordnungszahl 42, Schmelzpunkt 2.610 Grad C, Siedepunkt 5.560 Grad C, Dichte 10,2 g/cm3, dem Wolfram ähnliches Metall, MAK 5 mg/m3 (lösliche Verbindung) bzw. 15 mg/m3 (unlösliche Verbindung).M. ist ein
essentielles Element und führt bei ungenügender Aufnahme zu Mangelsymptomen (Spurenelemente). Die
Weltgesundheitsorganisation}: World Health Organisation (WHO).Weltgesundheitsorganisation hält eine tägliche M.-Zufuhr von 2 mycrog für ausreichend. Durch M. wird die Zufuhr von Fluoriden (
Chemisches Element der VII. Hauptguppe (Halogene), Symbol F, Ordnungszahl 9, Schmelzpunkt -219,6 Grad C, Siedepunkt -188,1 Grad C, schwach grünlich-gelbes, stechend riechendes, giftiges, stark ätzendes Gas (F2). Fluor) in den Zahnschmelz begünstigt (Schutz vor
K. ist eine Zivilisationskrankheit, die durch veränderte Ernährungsgewohnheiten bedingt ist, bei der es zu einer Erweichung der Hartsubstanzen der Zähne kommt. Karies). In höheren Dosen ist M.
toxischer als
Blei wird zur Herstellung von Akkumulatoren, Batterien, Kabelummantelungen, Rohren, Legierungen und Farben eingesetzt. Blei ist chemisches Element der IV. Hauptgruppe, Symbol Pb (lat.: plumbum) und zeigt an frischen Schnittstellen bläulich glänzendes, weiches (mit dem Fingernagel ritzbares) Schwermetall. Blei und
Chemisches Element, Symbol Hg, Ordnungszahl 80, Schmelzpunkt -38,84 Grad C, Siedepunkt 356,58 Grad C, Dichte 13,6 g/Kubikzentimeter.Quecksilber. Die wiederholte Aufnahme von Nahrung mit einem M.-Gehalt von mehr als 25 mg/kg (bezogen auf Trockenmasse) kann
toxisch wirken (bei genügender
Chemisches Element der I. Nebengruppe, Symbol Cu, Ordnungszahl 29, Schmelzpunkt 1.083 Grad C, Siedepunkt 2.395 Grad C, ist ein Schwermetall und Halbedelmetall. Kupfer- und Eiweiß-Versorgung können Symptome aufgehoben werden). M. ist ein seltenes Element und kommt in der oberen Erdkruste nur zu 0,0014 Gew.-% vor. Anwendung findet M. in der
S. wird auch als sogenannte Hüttenindustrie bezeichnet. Stahlindustrie (ca. 57%),
Elektronikindustrie (ca. 27%) und für Farbpigmente (
Sammelbezeichnung für lösliche Färbemittel, die den unlöslichen Farbpigmenten (Pigmente) gegenüberstehen. Farbstoffe) und Katalysatoren (ca. 16%). Die Weltproduktion ist stark vom Stahlmarkt abhängig und betrug 1989 117.000 t.
Die Fusion oder Verschmelzung leichter Atomkerne setzt wie die Kernspaltung schwerer Atomkerne große Mengen Energie frei. KernfusionStichwortstand: 1993
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Stand: 1. März 2012
Erstellt: 21. Mai 2001
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