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Substanzen und Werkstoffe
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Artikel Nr.: 2308
Rohstoff für N. ist Gemisch aus Tausenden von Einzelsubstanzen, das bei der Koksgewinnung (Kokerei) anfällt. Steinkohlenteer, in dem N. als mengenmäßig wichtigste Einzelkomponente vorkommt.N. wird verarbeitet zu Phthalsäureanhydrid (
P. (Polyvinylchlorid)ist ein Kunststoff mit einem breiten Einsatzspektrum und wird v.a. für die Herstellung von Verpackungen und Spielwaren und im Baubereich verwendet.PVC-
W. sind feste oder flüssige, organische Verbindungen, die als Additive eine weichmachende Wirkung auf Kunststoffe, Textilien, Lacke, Zellglas und Dichtungsstoffe ausüben.Weichmacher), zu
Azofarbstoffen, zu Carbamaten (
P. sind nach dem Pflanzenschutzgesetz Stoffe, die Pflanzen vor Schadorganismen schützen, Nährstoffmangel verhindern oder beheben oder die Widerstandsfähigkeit von Pflanzen gegenüber Schädigungen (Viren, Bakterien, Unkräuter) erhöhen. Pflanzenschutzmittel), zu Chlornaphthalinen (
Chemische, Konservierungsmittel, die Holz vor der Zerstörung durch Pilze (Schimmelpilze), Bakterien, Insekten u.a. Tiere schützen sollen. Holzschutzmittel) u.a. N. war früher ein viel gebrauchtes
Bekannte M. sind "Eulan" (Bayer) auf Basis chlorierter Sulfonamidderivate von Diphenylether, das Mottenlarven durch Lähmung des Verdauungstraktes tötet, Mottenschutzmittel. Einige Gramm N. wirken tödlich. Das Einatmen von N.-Dampf führt zu Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Verwirrtheitszuständen. Auf der Haut erzeugt N. Ekzeme, am Auge Hornhauttrübung.
Der
MAK-Wert von N. ist 10 ml/m3 (ppm) entsprechend 50 mg/m3.
Stichwortstand: 1993
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Stand: 1. März 2012
Erstellt: 21. Mai 2001
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