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Artikel Nr.: 2315
Diese anorganische Verbindung dient als Fluorquelle in Zahnputzmitteln und soll damit ähnlich wie Fluorosilicate und andere siehe FluorFluoride vorbeugend gegen K. ist eine Zivilisationskrankheit, die durch veränderte Ernährungsgewohnheiten bedingt ist, bei der es zu einer Erweichung der Hartsubstanzen der Zähne kommt. Karies wirken (Chemisches Element der VII. Hauptguppe (Halogene), Symbol F, Ordnungszahl 9, Schmelzpunkt -219,6 Grad C, Siedepunkt -188,1 Grad C, schwach grünlich-gelbes, stechend riechendes, giftiges, stark ätzendes Gas (F2). Fluor).Dies ist die einzige in Deutschland zugelassene Art der
K. ist eine Zivilisationskrankheit, die durch veränderte Ernährungsgewohnheiten bedingt ist, bei der es zu einer Erweichung der Hartsubstanzen der Zähne kommt. Karies-Prophylaxe mit
Chemisches Element der VII. Hauptguppe (Halogene), Symbol F, Ordnungszahl 9, Schmelzpunkt -219,6 Grad C, Siedepunkt -188,1 Grad C, schwach grünlich-gelbes, stechend riechendes, giftiges, stark ätzendes Gas (F2). Fluor, da die im Ausland häufig durchgeführte
Trinkwasserfluoridierung hier verboten ist. Die Wirkung des Fluors besteht in der Umwandlung des im Zahnschmelz enthaltenen weichen Hydroxyapatits in den harten, säurebeständigen Fluorapati.
Umstritten ist, ob die Einwirkzeit während des Zähneputzens ausreicht, um diesen Vorgang im erforderlichen Ausmaß ablaufen zu lassen. Wegen der Toxizität von Fluorverbindungen ist der Gehalt von N. in Zahnpasten auf max. 0,15% beschränkt und muß durch die Aufschrift "Enthält N." auf der Verpackung kenntlich gemacht werden.
Stichwortstand: 1993
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Stand: 27. Februar 2012
Erstellt: 21. Mai 2001
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