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Substanzen und Werkstoffe
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Artikel Nr.: 2054
Mit O. (Weißtöner, Weißmacher) bezeichnet man bestimmte organische Sammelbezeichnung für lösliche Färbemittel, die den unlöslichen Farbpigmenten (Pigmente) gegenüberstehen. Farbstoffe, z.B. in Waschmitteln, auf P. kann aus Zellstoff, Holzstoff, Alt-P. und Lumpen (Anteil ca. 70 Prozent) bestehen. Füllstoffe sind z.B. Kreide, Bariumsulfat, Titandioxid und Kaolin. Papier etc., die absorbierte UV-Strahlung in sichtbares, blaues Licht gehört zur elektromagnetischen Strahlung, es umfasst den für Menschen sichtbaren Spektralbereich zwischen UV-Strahlung und Infrarotstrahlung.Licht umwandeln. Zieht ein O. im Laufe eines Waschprozesses aus der Lauge auf ein natürlich weißes, leicht gelbliches Textil auf, so kommt es durch Farbaddition zu einem blaustichigen Weiß, das vom menschlichen Auge viel intensiver wahrgenommen wird. Eine derartige Umfärbung macht wenn überhaupt nur für Weißwäsche Sinn und kann bei Buntwäsche eher unerwünschte Farbverschiebungen zur Folge haben. Aus diesem Grund sind die aufhellerhaltigen
siehe Waschmittel.Vollwaschmittel an sich nur für Weißes geeignet. Für die heute vorwiegenden farbigen Textilien (ca. 80% des Wäschebestandes) sind
siehe WaschmittelFeinwaschmittel bzw.
Universelles Waschmittelsystem aus mindestens zwei Komponenten, das eine flexiblere Anpassung an die unterschiedlichen Waschanforderungen erlaubt, als ein einziges Produkt, z.B. Vollwaschmittel (Waschmittel).Baukastenwaschmittel die angemessenen Produkte.
Inwieweit O. beim intensiven Hautkontakt mit der Wäsche zu dermatologischen Problemen führen ist umstritten. Die aquatische Toxizität ist recht hoch mit LCo-Werten für Fische von 10-100 mg/l. Die realen Konzentrationen in Oberflächengewässern liegen aber deutlich darunter. Das liegt daran, daß O., die praktisch keinem biologischen
Photochemischer Abbau, Chemischer Abbau, Physiologischer Abbau.Abbau unterliegen, fast vollständig an den Klärschlamm adsorbiert werden.
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Stand: 27. Februar 2012
Erstellt: 21. Mai 2001
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