Umweltlexikon-aktuell.de | Substanzen und Werkstoffe  | Artikel Nr.: 3508



Orangenöl bzw. Orangenterpene haben eine desinfizierende und desodorierende Wirkung, die den aromatischen Duft von Orangen trägt und wird deshalb auch in geringen Mengen in Kosmetikprodukten und Reinigungsmitteln eingesetzt.


Das Stichwort Orangenöl befindet sich in Bearbeitung!



ORANGENÖL

fossil = 0 %
mineralisch = 0 %
metallisch
nachwachsend = 100%

 


 VI. Literatur und Quellen

  • Das KATALYSE Umweltlexikon, 2. Auflage Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 1993, seit dem Jahr 1997 gepflegt und ständig erweitert als Online-Umweltlexikon, KATALYSE Institut Köln 2006
  • Bahadir, M./Parlar,H./Spiteller, M.: Springer Umweltlexikon; Springer Verlag, Hamburg 2000
  • Baier, E.: Umweltlexikon; Ponte Press Verlags GmbH, Bochum 2002
  • Karcher, R. Jakubke, H.: Lexikon der Chemie; Studienausgabe, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1998
  • Römpp, H./Falbe, J./Regitz, M .: Römpp Lexikon Chemie, 10. Auflage, Thieme Verlag Stuttgart 1996-1999
  • Ullmann 1987: Ullmann`s Encyclopedia of Industrial Chemistry, Fifth Completely Revised Edition, Vol. A 10, Weinheim
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Stand: 27. Februar 2012
Erstellt: 25. August 2006

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