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Substanzen und Werkstoffe
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Stichwort: Polyethylenterephthalat
P. (siehe Polyethylenterephthalat.PET) ist ein thermoplastischer Kunststoff, der aus den Stoffen E., auch Glykol genannt, ist eine farblose, viskose, hygroskopische und süß schmeckende Flüssigkeit. Ethylenglykol und Terephthalsäure unter Wasserabspaltung hergestellt wird. P. ist ungiftig. Für Terephthalsäure (
Monomer) wurde bislang kein
MAK-Wert festgelegt, sie besitzt eine geringe akute Toxizität.
E., auch Glykol genannt, ist eine farblose, viskose, hygroskopische und süß schmeckende Flüssigkeit. Ethylenglykol ist toxikologisch unbedenklich. Die Toxizität von P. hängt von Art und Menge der verwendeten
siehe Stichwort Lebensmittelzusatzstoffe.Zusatzstoffe ab.
P. wird zur Herstellung temperaturbeständiger Folien und Flaschen für kohlensäurehaltige Getränke verwendet. Die geblasenen, glasklaren Flaschen werden mit gasundurchlässigen Barriereharzen beschichtet (z.B.
B. ist ein eingetragenes Warenzeichen des Unternehmen ICI für einen abbaubaren Kunststoff, aus Hydorxybuttersäure (HB) und der ihr verwandten Hydroxyvaleriansäure (HV).
Biopol, Polyvinylidenchlorid).
Die P.-
siehe Mehrwegflasche.Pfandflasche tritt in
Lebewesen stehen in einem K.-Verhältnis zueinander, wenn sie die gleichen für sie wesentlichen Umweltfaktoren eines Biotops nutzen, diese aber nicht für alle sie beanspruchenden Lebewesen ausreichen. Konkurrenz zur
Glas ist ein anorganisches Schmelzprodukt, das sich, ohne merklich zu kristallisieren, abkühlen lässt und erstarrt. Glas-
Während der Mehrweganteil im Bereich Erfrischungsgetränke ständig abnimmt, hat sich die Milch-M. inzwischen wieder am Markt etabliert. Mehrwegflasche.
Die Vorteile der P.-Flasche sind geringeres Gewicht, Bruchsicherheit und kompakte Form. Sie ist jedoch nicht so gasdicht, schlechter zu reinigen und kann nicht so häufig gefüllt werden wie die Glasflasche. Im Gegensatz zur Glasflasche, die für Erfrischungsgetränke bis zu 40mal verwendet werden kann, erreicht eine P.-
siehe Mehrwegflasche.Pfandflasche lediglich eine Umlaufzahl von 15. Bei der Reinigung der P.-Flaschen werden Spülmittel verwendet, die das P. angreifen und seine Oberfläche anrauhen, was zu einem verstärkten Auftreten von
Mikroskopisch kleine, einzellige Organismen, z.B. Bakterien, Blaualgen sowie ein großer Teil der Algen und Pilze. Mikroorganismen und somit zu hygienischen Problemen führen kann.
Die Polymerbeschichtung erschwert das
Bei der Produktion und beim Verbrauch von Gütern entstehen Abfälle. Die Rückführung dieser Abfälle in den Stoffkreislauf (Produktion - Verbrauch) durch Verwertung nennt man R.Recycling des P.. Die durch den Coca-Cola-Konzern gegründete P.-
Bei der Produktion und beim Verbrauch von Gütern entstehen Abfälle. Die Rückführung dieser Abfälle in den Stoffkreislauf (Produktion - Verbrauch) durch Verwertung nennt man R.Recycling Deutschland GmbH strebt eine Recyclingquote von 65 bis 70% an. Aus hygienischen Gründen kann recyceltes Material jedoch nicht für die Innenschicht einer neuen Flasche verwendet werden. P.-Recyclat kann zu Formteilen (Pulver, Körner, Schnitzel), Füllfasern (z.B. für Schlafsäcke) oder Textilien (z.B. Badeanzüge) aufgearbeitet werden. Aus den Formteilen können erneut Kunststoffteile hergestellt werden. Die Eigenschaften des erzeugten Materials sind jedoch minderwertiger als beim Ursprungsstoff.
Lit.: Öko-Test 6/90Artikel zum Stichwort Substanzen bei www.Umweltjournal.de:Software error:
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Stand: 23. April 2003
Erstellt: 16. Mai 2001
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