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Substanzen und Werkstoffe
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Stichwort: Sauerstoff
Chemisches Element der VI. Hauptgruppe, Symbol O, Die O. gibt die Anzahl der Protonen im Atomkern an und legt damit gleichzeitig chemische Eigenschaften des Atoms sowie die Stellung des Atoms im Periodensystem fest. Ordnungszahl 8, Siedepunkt 182,97 °C, Schmelzpunkt 218,79 °C, bei Normalbedingungen farb- und geruchloses Gase sind Substanzen, bei denen die einzelnen Moleküle so weit voneinander entfernt sind, daß sie praktisch keine Anziehungskraft mehr aufeinander ausüben und daher nicht mehr wie bei Flüssigkeiten oder Feststoffen aneinander haften. Gas, tritt normalerweise als O2-Molekül auf, kann aber auch kurzzeitig atomar oder als O3-Molekül ( O. ist ein Sauerstoffmolekül aus drei Sauerstoffatomen, es wirkt als sehr starkes Oxidationsmittel mit typischem, leicht stechendem Geruch (Geruchsschwelle bei 10 pp in der Luft. Ozon) auftreten. Es ist das häufigste Element auf der Erde (Erdrinde 46,5 Gew-%, Gewässer 89 Gew-%, Die Luft besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Luft 23 Gew-%).S. löst sich in
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser (je nach Druck und
Globaler T.-Anstieg: Treibhauseffekt; T. im Wohnbereich: RaumklimaTemperatur bis zu 8,5 mg/l). Bei vielen biomechanischen Reaktionen spielt S. eine Rolle.
Durch
In einem komplexen Prozess, Photosynthese genannt, zerlegen diese Lebewesen mit Hilfe von Sonnenlicht und ihrer Blutfarbstoffe, vor allem den grünen Chlorophyllen, Wasser in seine Bestandteile Sauerstoff und Wasserstoff.Photosynthese wird S. von grünen Pflanzen gebildet und von Mensch und Tier durch Atmung und
Als Verbrennung bezeichnet man umgangssprachlich eine chemische Reaktion, bei der sich ein chemisches Element schnell und unter Wärmeabgabe mit Sauerstoff verbindet. Verbrennung verbraucht.
Die natürliche S.-erzeugung wird zwischen ca. 9*10
10 t/a und 50*10
10 t/a angegeben. In den USA wird rund 1,5 mal so viel S. verbraucht wie erzeugt - in Deutschland ist das Verhältnis noch sehr viel ungünstiger.
Die S.-bilanz von Wäldern ist ausgeglichen.
S.-überschuss aus pflanzlicher Produktion besteht nur ín dem Maße, in dem
Als B. wird die auf der Erde vorhandene organische Substanz in lebenden, toten oder zersetzten Organismen bzw. deren Exkrementen bezeichnet. Biochemische Grundlage jeglicher B. ist der Kohlenstoff. Alle B. ist durch die von grünen Pflanzen gespeicherte Sonnenenergie entstanden.Biomasse z.B. als Baumaterial, Möbel oder
K. ist ein fossiler Brennstoff, der sich in Jahrmillionen aus abgestorbenen Pflanzen unter Luftabschluß und dem Druck darüberliegender Gesteinsschichten gebildet hat, und zwar in der Reihenfolge Holz, Torf, Braun-, Steinkohle, Anthrazit.Kohle- bzw. Erdöllöagerstätte konserviert wird. S. wird also nicht durch Erhalt von Wäldern "produziert", sondern bestenfalls durch
A. ist das künstliche Bewalden von nicht oder nicht mehr mit Wald bewachsenen Flächen durch Pflanzung junger Bäume oder Saat von Samen. Aufforstung vorübergehend in höherem Maße gebunden.
Dies geschieht aktuell auf der nördlichen Halbkugel verursacht durch einen leichten Anstieg des CO
2-Gehaltes der
Die Luft besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Luft. Dieser fördert den Pflanzenwuchs. Es handelt sich also um ein Fliessgleichgewicht - je mehr CO
2 durch die
Als Verbrennung bezeichnet man umgangssprachlich eine chemische Reaktion, bei der sich ein chemisches Element schnell und unter Wärmeabgabe mit Sauerstoff verbindet. Verbrennung freigesetzt wird - (wodurch der
S.-gehalt der
Die Luft besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Luft beeinflusst wird) desto besser wachsen Pflanzen, was wiederum zur Minderung des CO
2 Anteils und Erhöhung des S.-Anteils führt, solange die Pflanze nicht "verbrennt" (verrotted).
Bei einem S.-gehalt der Atemluft unter 3% tritt beim Menschen Tod durch Ersticken ein, weniger als 7% bewirken Bewusstlosigkeit. Zu hohe S.-konzentrationen in der Atemluft können ebenfalls zu Schädigungen führen. Fast alle
Sammelbezeichnung für Grundstoffe, aus denen sich alle chemischen Stoffe (Chemikalien) zusammensetzen, oder Grundkörper, von denen eine Wirkung ausgeht.
Elemente (ausser die meisten Edelgase) reagieren mit S. zum Teil sehr heftig. Wegen seiner grossen Reaktionsfreudigkeit kann er
Stoffe, die durch ihre chemische oder physikalische Wirkung in der Lage sind, Mensch und Umwelt zu schädigen.Schadstoffe abbauen oder als
Wichtige Gruppe von Chemikalien, die in zahlreichen industriellen Prozessen (Bleicherei, Zellstoffbleiche), aber auch im Privathaushalt zum Einsatz kommt (dort vor allem als Wäsche-B. und in Fleckensalzen). Bleichmittel eingesetzt werden (S.-bleiche). Hauptanwendungen sind: Atemgas in der Medizin,
Die Luft besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Luft- und Raumfahrt sowie für Taucher, Schweissgas, grosstechnische Prozesse Aufbereitung von Trink- und
Man unterscheidet kommunales Abwasser und Industrieabwasser. Kommunales Abwasser enthält neben schadstoffbelastetem Regenwasser (z.B. Auswaschung von Fahrbahnen/Parkplätzen) häusliche Abwässer mit Fäkalien, Speiseresten, Desinfektionsmitteln und Spül- und Reinigungsmitteln, die schwer abbaubare Bestandteile enthalten können. Abwasser.
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Stand: 16. Oktober 2002
Erstellt: 8. Mai 2001
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