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Substanzen und Werkstoffe
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Artikel Nr.: 760
Chemische Formel H2SO4, wichtige anorganische Säure, stark ätzende, klare Flüssigkeit. S. bildet schwefelsaure
S. sind Verbindungen, die aus Ionen aufgebaut sind, wobei anorganische S. entweder aus Metall-Kationen oder dem Ammonium-Ion NH4+ (Ammoniak) und aus Säurerest-Anionen bestehen. Salze, die technisch wichtige Grundchemikalien darstellen, z.B. zur Erzeugung von
Düngemitteln,
Farbstoffen,
Waschmitteln (
Früher üblicher Begriff für waschaktive Substanzen mit grenzflächenaktiven Eigenschaften, wofür sich heute die Bezeichnung Tenside eingebürgert hat. Detergentien) sowie zur Herstellung von Arzneimitteln,
Kunststoffen etc. Produktionsmenge 1991, früheres Bundesgebiet: 2,5 Mio t S..
Durch die
siehe Abfallbeseitigung auf See.Verklappung von verdünnter S. (Dünnsäure), die bei der
Titandioxid-Herstellung nach dem Sulfatverfahren anfällt, werden die Meere stark belastet. S.-Dämpfe bzw. -Nebel reizen stark die Augen, Atemwege, die Nasen- und Rachenschleimhäute und führen zu Zahnschäden. MAK-Wert: 1 mg/m3 (Säuren). Bei der S.-Herstellung wurden in der BRD 1986 ca. 2,6 kg SO2/t S. emittiert, gesamte
Die Abgabe von Stoffen, Energien und Strahlen an die Umgebung durch eine bestimmte Quelle wird als Emission bezeichnet. Emission ca. 8.000 t SO2 (
S. ist ein farbloses, stechend riechendes Gas, das beim Einleiten in Wasser schweflige Säure bildet. In der Natur befindet sich S. in vulkanischen Gasen und im Erdgas. 98 Prozent des industriell erzeugten S. dient zur Schwefelsäureherstellung.Schwefeldioxid). Durch eine weitere
Durch Absorption und Adsorption (Abgasreinigungsverfahren) können Schadstoffe aus Rauchgasen abgeschieden werden. Abscheidung von
S. ist ein farbloses, stechend riechendes Gas, das beim Einleiten in Wasser schweflige Säure bildet. In der Natur befindet sich S. in vulkanischen Gasen und im Erdgas. 98 Prozent des industriell erzeugten S. dient zur Schwefelsäureherstellung.Schwefeldioxid aus den Abgasen von S.-Anlagen kann die spezifische
Die Abgabe von Stoffen, Energien und Strahlen an die Umgebung durch eine bestimmte Quelle wird als Emission bezeichnet. Emission bei der S.-Herstellung, die bei Neuanlagen heute bei 2,6 kg Schwefeldioxid/t S. liegt, auf 0,26 kg/t S. gesenkt werden.
Stichwortstand: 1993
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Stand: 24. Februar 2012
Erstellt: 8. Mai 2001
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