Schwermetalle
Sammelbezeichnung für (griechisch: metallon = Bergwerk) Lichtundurchlässige, stark glänzende, elektrischen Strom gut leitende chemische Elemente. Metalle mit einer Dichte von über 4,5 g/cm3.Es gibt lebensnotwendige (essentielle) S. (z.B. Chemisches Element, Symbol Zn, Ordnungszahl 30, Schmelzpunkt 419,5 Grad C, Siedepunkt 907 Grad C, Dichte 7,13 g/cm3. Schwermetall, das für Mensch, Tier und Pflanze essentiell ist.Zink, Eisen, Chemisches Element der VII. Nebengruppe, Symbol Mn, Ordnungszahl 25, Schmelzpunkt 1.244 Grad C, Siedepunkt 2.032 Grad C, Dichte ca. 7,3 g/cm3, Schwermetall, MAK-Wert 5 mg/m3 (Mn-Staub). Mangan, Chemisches Element der I. Nebengruppe, Symbol Cu, Ordnungszahl 29, Schmelzpunkt 1.083 Grad C, Siedepunkt 2.395 Grad C, ist ein Schwermetall und Halbedelmetall. Kupfer) und giftige S. (z.B. Chemisches Element der II. Nebengruppe.Cadmium, Chemisches Element, Symbol Hg, Ordnungszahl 80, Schmelzpunkt -38,84 Grad C, Siedepunkt 356,58 Grad C, Dichte 13,6 g/Kubikzentimeter.Quecksilber, Blei wird zur Herstellung von Akkumulatoren, Batterien, Kabelummantelungen, Rohren, Legierungen und Farben eingesetzt. Blei ist chemisches Element der IV. Hauptgruppe, Symbol Pb (lat.: plumbum) und zeigt an frischen Schnittstellen bläulich glänzendes, weiches (mit dem Fingernagel ritzbares) Schwermetall. Blei).
S. sind natürliche Bestandteile der Erdkruste. S. werden durch Verarbeitung oder Nutzung durch den Menschen als Emissionen, flüssiger oder fester Als A. werden bewegliche Gegenstände bezeichnet, deren sich der Besitzer entledigt, entledigen will oder entledigen muss.
Abfall (Klärschlamm) und mit Oberbegriff für die in der Landwirtschaft verwendeten Chemikalien. Agrochemikalien der Der Begriff der Umwelt ist geprägt durch die anthropogene Sichtweise des Menschens. Umwelt ist danach definiert, als dem Menschen umgebende Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) und aller darin lebenden Organismen.Umwelt zugeführt (B. ist die Anreicherung von Stoffen im Organismus nach der Aufnahme aus der belebten oder unbelebten Umgebung. Bioakkumulation), wodurch sie in die Beziehung zwischen Lebewesen nach dem Prinzip Fressen und Gefressenwerden (Räuber-Beute oder Parasit-Wirt).Nahrungskette gelangen.
Beispiele für S.-Quellen aus der Auch als sekundärer Sektor bezeichnet, in Abgrenzung von Landwirtschaft (primärer Sektor) und Dienstleistungen (tertiärer Sektor). Industrie ist die Kunststoffverarbeitung (z.B. Chemisches Element der II. Nebengruppe.Cadmium), die Metallveredelung (z.B. Chemisches Element der IV. Hauptgruppe.Chrom, Chemisches Element der II. Nebengruppe.Cadmium) oder der Einsatz von S. als Katalysatoren (z.B. Chemisches Element der VIII. Nebengruppe, silberglänzendes, gut formbares, ferromagnetisches Metall.Nickel).
S. werden z.B. von Pflanzen aus dem Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden aufgenommen, über die Beziehung zwischen Lebewesen nach dem Prinzip Fressen und Gefressenwerden (Räuber-Beute oder Parasit-Wirt).Nahrungskette gelangen sie direkt oder über Tiere zum Menschen und schließlich wieder in den Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden. Da S. nicht abbaubar sind, gelangen sie aus diesem Kreislauf nie mehr hinaus.
Eine Reihe von S. reichern sich an Stellen dieses Kreislaufes an und führen ab einer bestimmten Konzentration zu Vergiftung von Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden, Pflanze, Tier oder Mensch. Z.T. können S., die in den Kreislauf Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden-Pflanze-Tier-Mensch-Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden gelangt sind, durch "Passivmaßnahmen" (Ziel einer K. (= Kalkdüngung) ist die Erhöhung des pH-Wertes des Bodens (Bodenreaktion). Kalkung, alkalische Düngemittel) im Boden ist ein Teil der belebten obersten Erdkruste. Boden festgelegt und damit unschädlicher gemacht werden. Ziel muß es aber sein, eine weitere Zufuhr von S. zu verhindern.
Siehe auch: Minamatakrankheit; Grenzwerte: Trinkwasserverordnung, Klärschlammverordnung
Autor:
KATALYSE-Institut, Köln
Weiterführende Informationen:
Stand: 11. Oktober 2002
Erstellt: 8. Mai 2001
Erstellt: 8. Mai 2001
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