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Deutsche Bank will im Januar 2012 über Ausstieg aus Spekulation mit Nahrungsmitteln entscheiden - Banker als Hütchenspieler: foodwatch-Film "Hände weg vom Acker, Mann!" thematisiert die Verantwortung von Deutschlands größtem Investmenthaus.
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Umweltlexikon-aktuell.de | Substanzen und Werkstoffe  | Artikel Nr.: 752

Sammelbezeichnung für Metalle mit einer Dichte von über 4,5 g/cm3.

Es gibt lebensnotwendige (essentielle) S. (z.B. Zink, Eisen, Mangan, Kupfer) und giftige S. (z.B. Cadmium, Quecksilber, Blei).

S. sind natürliche Bestandteile der Erdkruste. S. werden durch Verarbeitung oder Nutzung durch den Menschen als Emissionen, flüssiger oder fester Abfall (Klärschlamm) und mit Agrochemikalien der Umwelt zugeführt (Bioakkumulation), wodurch sie in die Nahrungskette gelangen.

Beispiele für S.-Quellen aus der Industrie ist die Kunststoffverarbeitung (z.B. Cadmium), die Metallveredelung (z.B. Chrom, Cadmium) oder der Einsatz von S. als Katalysatoren (z.B. Nickel).

S. werden z.B. von Pflanzen aus dem Boden aufgenommen, über die Nahrungskette gelangen sie direkt oder über Tiere zum Menschen und schließlich wieder in den Boden. Da S. nicht abbaubar sind, gelangen sie aus diesem Kreislauf nie mehr hinaus.

Eine Reihe von S. reichern sich an Stellen dieses Kreislaufes an und führen ab einer bestimmten Konzentration zu Vergiftung von Boden, Pflanze, Tier oder Mensch. Z.T. können S., die in den Kreislauf Boden-Pflanze-Tier-Mensch-Boden gelangt sind, durch "Passivmaßnahmen" (Kalkung, alkalische Düngemittel) im Boden festgelegt und damit unschädlicher gemacht werden. Ziel muß es aber sein, eine weitere Zufuhr von S. zu verhindern.

Siehe auch: Minamatakrankheit; Grenzwerte: Trinkwasserverordnung, Klärschlammverordnung

Stand: 23. Februar 2012
Erstellt: 8. Mai 2001

Weiterführende Informationen:

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