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Artikel Nr.: 131
Chemisches Element, Symbol H, Die O. gibt die Anzahl der Protonen im Atomkern an und legt damit gleichzeitig chemische Eigenschaften des Atoms sowie die Stellung des Atoms im Periodensystem fest. Ordnungszahl 1, Schmelztemperatur 259,14 °C, Siedepunkt 252,5 °C, Dichte etwa 0,07 g/Liter Wasserstoff. Wasserstoff ist das leichteste und im Universum häufigste (80 Prozent Anteil) chemische Element, das aus Elektrisch positiv geladenes Elementarteilchen, dessen Masse mit der eines Neutrons nahezu übereinstimmt.Proton und Elektrisch negativ geladenes Elementarteilchen, das zusammen mit Protonen und Neutronen das Atom darstellt. Elektron besteht. Wasserstoff kommt auf der Erde als gasförmiges H
2 vor, zum Beispiel in
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser (H
2O) und Kohlenwasserstoff. Gasförmiger Wasserstoff ist geruchlos und ungiftig. Wasserstoff entzündet sich bei 585 °C selbst und bildet mit
Chemisches Element der VI. Hauptgruppe, Symbol O, Ordnungszahl 8, Siedepunkt 182,97 °C, Schmelzpunkt 218,79 °C, bei Normalbedingungen farb- und geruchloses Gas, tritt normalerweise als S.-Molekül auf, kann aber auch kurzzeitig atomar oder als Ozon auftreten. Es ist das häufigste Element auf der Erde (Erdrinde 46,5 Gew-%, Gewässer 89 Gew-%, Luft 23 Gew-%). Sauerstoff explosives Knallgas. Radioaktiver Wasserstoff wird als
(H-3,T), radioaktives Isotop des Wasserstoffs, auch überschwerer Wasserstoff genannt, welches aus einem Proton und zwei Neutronen besteht. Tritium bezeichnet.
Wasserstoff gilt wegen seiner sauberen
Als Verbrennung bezeichnet man umgangssprachlich eine chemische Reaktion, bei der sich ein chemisches Element schnell und unter Wärmeabgabe mit Sauerstoff verbindet. Verbrennung als Energieträger der Zukunft. Er verbrennt zu
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser, dabei wird kein klimawirksames
Farbloses, unbrennbares, schwach säuerliches riechendes und schmeckendes Gas. In freiem Zustand natürlicher Bestandteil von Luft (0,03 0,036 Vol.-Prozent) und Mineralquellen.Kohlendioxid gebildet. Lediglich bei hohen Temperaturen kommt es durch Reaktion mit der
Die Luft besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Luft zur Bildung von Stickoxiden. Durch Absenkung der Flammentemperatur mittels hohem
Die Luft besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (ca. 78 Vol.-%), Sauerstoff (ca. 21 Vol.-%), ca. 0,03 Vol.-% Kohlendioxid, unterschiedlichen Edelgasen (weniger als 1 Vol.-%) sowie verschiedenen Schadstoffen. Luftüberschuss können die Stickoxidemissionen drastisch reduziert werden. Besonders umweltfreundlich ist der Einsatz in Brennstoffzellen.
Mittels
Die Fusion oder Verschmelzung leichter Atomkerne setzt wie die Kernspaltung schwerer Atomkerne große Mengen Energie frei. Kernfusion kann Wasserstoff zur Wasserstoffbombe werden (
Waffen, die durch Kernspaltung (Uran, Plutonium) oder durch Kernfusion (Wasserstoffbombe, Neutronenbombe Neutronenstrahlung) Energie in Form von Hitze, Druckwellen und ionisierender Strahlung freisetzen (Akute Strahlenschäden).Atomwaffen).
Gewinnung,
Speicher haben die Aufgabe, vorübergehend ein Gut, eine Energie oder Informationen so lange vorzuhalten, bis eine Nutzung möglich ist, also einen Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage herzustellen. Speicherung und Nutzung:
Dieser Begriff ist leider nicht online verfügbar.Wasserstofftechnologie.
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Stand: 13. Februar 2012
Erstellt: 13. Februar 2012
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