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Chemisches Element, Symbol Zn, Die O. gibt die Anzahl der Protonen im Atomkern an und legt damit gleichzeitig chemische Eigenschaften des Atoms sowie die Stellung des Atoms im Periodensystem fest. Ordnungszahl 30, Schmelzpunkt 419,5 Grad C, Siedepunkt 907 Grad C, Dichte 7,13 g/cm3. Schwermetall, das für Mensch, Tier und Pflanze Lebensnotwendige Stoffe, die ein Organismus nicht selbst aufbauen kann, z.B. Vitamine.essentiell ist.Z.-Gehalt im menschlichen Körper: 1,4-2,3 g. Normale Z.-Aufnahme: 10-15 mg/Tag. Natürlicher Begleiter von Z. ist das
Chemisches Element der II. Nebengruppe.Cadmium. Im Vergleich zu
Chemisches Element der II. Nebengruppe.Cadmium und
Chemisches Element, Symbol Hg, Ordnungszahl 80, Schmelzpunkt -38,84 Grad C, Siedepunkt 356,58 Grad C, Dichte 13,6 g/Kubikzentimeter.Quecksilber, mit denen Z. chemisch verwandt ist, ist Z. relativ ungiftig. Gefährlicher ist das Einatmen von Z.-Verbindungen. Einatmen von Z.-Oxiddämpfen führt zu Fieber, Gelenk- und Muskelschmerzen, Frieren, Husten, Schweißausbrüchen u.a. (Z.-Fieber). Z.-Chromat ist krebserzeugend (
Ein MAK-Wert (Maximale Arbeitsplatzkonzentration)ist nach der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), die höchstzulässige Konzentration eines Arbeitsstoffes als Gas, Dampf oder Schwebstoff in der Luft am Arbeitsplatz, die nach dem gegenwärtigen Stand der Kenntnis auch bei wiederholter und langfristiger, in der Regel täglich achtstündiger Exposition, jedoch bei Einhaltung einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 40 Stunden, im allgemeinen die Gesundheit der Beschäftigten nicht beeinträchtigt und diese nicht unangemessen belästigt.MAK-Werte-Liste III A1). Die Wirkung beruht auf dem Chromatanteil. Der Einfluß von Z. auf das Krebsgeschehen (im Tierversuch wurden Hemmung und Krebsauslösung beobachtet) muß weiter untersucht werden.
Normale Böden enthalten zwischen 10-300
ppm Z., durchschnittlich 50
ppm. Böden in der Nähe von Straßen (Reifen enthalten Z.-Oxid) können erheblich belastet sein. Unverschmutzte Gewässer enthalten i.a. 10 mycrog/l.
Klärschlamm darf in Deutschland max. 2.200
ppm Z. enthalten (Schottland, Niederlande: 2.000
ppm;
Klärschlammverordnung).
Trinkwasser-Grenzwerte: WHO: 5 mg/l, UdSSR: 1 mg/l, Japan: 0,1 mg/l. BRD:
Trinkwasserverordnungs-Wert für Z. von 2 mg/l, 1986 gestrichen (
Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser).
Weltjahresproduktion: ca. 6 Mio t. Verwendung:
Im engeren Sinn wird unter G. die elektrochemische Oberflächenbehandlung von Metallen verstanden. Galvanisieren von Eisen und Stahlprodukten, für Legierungen, Z.-Bacitracin als wachstumsförderndes Mittel in der Schweine- und Geflügelzucht. Wichtigste Verbindung ist Z.-Oxid: Fotokopierer (
Elektrophotographische Vervielfältigung. kopieren),
Laser-, LED- und LCS-Drucker sowie Fotokopierer (Kopieren) geben beim Drucken Ozon an die Raumluft ab. Laserdrucker, Glasuren u.a.
Emissionen in Westdeutschland: ca. 7.000 t/Jahr, v.a. aus Eisen- und Stahlproduktion und Autoverkehr 23% (Reifengummi enthält 1,5% Z.;
Abrieb entsteht durch die Abnutzung von Fahrbahnbelag, Fahrzeugreifen, Bremsbelägen und metallischen Bremsteilen.Abrieb). Bei der Z.-Herstellung ca. 250 t
Bei S. handelt es sich um in der Luft verteilte, feste Teilchen, die je nach Größe in Grob- und Fein-S. unterschieden werden.Staub/Jahr, hauptsächlich Z.-Oxid und Bestandteile des Z.-Erzes, ferner
S. ist ein farbloses, stechend riechendes Gas, das beim Einleiten in Wasser schweflige Säure bildet. In der Natur befindet sich S. in vulkanischen Gasen und im Erdgas. 98 Prozent des industriell erzeugten S. dient zur Schwefelsäureherstellung.Schwefeldioxid und
Die Gase Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid werden unter dem Begriff zusammengefasst.Stickoxide sowie Schwefelsäure und Sulfat im
Abwasser.
Lit.: E.Merian (Hrsg.): Metalle in der Umwelt, Weinheim 1984