Umweltlexikon-aktuell.de | Substanzen und Werkstoffe  | Artikel Nr.: 37



Z. verhindern oder verzögern die Zellteilung, meist durch Einwirkung auf den Mechanismus der DNS-Verdopplung (Mitose).

Sie werden in erster Linie bei Krebserkrankungen eingesetzt. Da die Unterschiede im biochemischen Verhalten von normalen Zellen und Tumorzellen gering sind, werden nicht nur die Tumorzellen von Z. angegriffen, sondern auch gesunde Zellen. Daher haben Z. starke Nebenwirkungen, die sich v.a. in Form von Erbrechen, verminderter Immunabwehr, Organschäden und Blutungen äußern.
Sie auch Stichwörter: Immunsystem, Krebs
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Stand: 10. Februar 2012
Erstellt: 10. Februar 2012

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